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Q22 MultiTouch Touchscreen: www.quanmax.ag/q22treiber
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Quanmax peilt heuer 100 Millionen € an 30 Prozent Umsatzplus für Linzer Computerhersteller Der Linzer Computerhersteller Quanmax freut sich über einen Rekordumsatz und will künftig als Technologieunternehmen stärker von sich reden machen. Linz. Der Linzer Computerhersteller Quanmax AG (früher Gericom) forciert die Umstrukturierung in Richtung Technologieunternehmen. Quanmax ist ein Tochterunternehmen des gleichnamigen taiwanesisch-malaysichen Konerzns, und der größte Vermarkter von IT-Produkten in Österreich. Mit der Marke Chiligreen halten die Linzer 25 Prozent Marktanteil. "Wir erzielen mittlerweile die Hälfte unserer Wertschöpfung aus Technologieprodukten", sagt Hannes Niederhauser, Aufsichtsratsvorsitzender der QUanmax AG. "Unsere Stärken sind funktionelle Produkte mit einem pfiffigen Mehrwert. Damit kann man gut Geld verdienen." So kann man zum Beispiel einem normalen Notebook ein paar Gummipuffer und eine Silikondisk einbauen. "Und statt 600 € erzielt man 800 €", rechnet Niederhauser vor. Dass die Rechnung aufgeht, beweist ein Blick auf den Umsatz 2010. Dieser stieg von 59,9 Millionen € (2009) auf 80,7 Millionen €. Das operative Ergebnis (EBITDA) erhöhte sich von 2,4 Millionen € auf 4,2 Millionen €, der Gewinn stieg um 700.000 € auf vier Millionen €. Die Eigenkapitalquote beträgt mittlerweile 51,1 Prozent. Cloud Computing Mit der Gaming-Branche ist nun ein weiterer "early adopter" von Cloud Computing im Visier. Quanmax hat deshalb die insolvente Funworld AG, ein Anbieter von Online-Unterhaltungsspielen, übernommen. "Wir wollen keine Sportwetten annehmen oder den Casinos Austria Konkurrenz machen, sondern wir wollen diese mit Lösungen beliefern, die Gaming-Systeme mit hoher Sicherheit in die Cloud bringen", erklärt Niederhauser. Dieses Konzept bedurfte auch einer Weichenstellung beim Personal. Von den 200 Mitarbeitern sind bereits 60 Ingenieure. Und der Firmenchef nennt noch ein weiteres ambitioniertes Ziel. Niederhauser: "Heuer wollen wir beim Umsatz die 100-Millionen-€-Marke knacken."
Wirtschaftsblatt, 21. April 2011 |
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